Stahlmarkt-Brief Nr. 1/2018 erschienen

15.01.2018

In vielen Segmenten des Stahlmarktes sind für den Jahresanfang 2018 Preiserhöhungen angekündigt worden. Es werden harte Verhandlungen über neue Halbjahres- und Jahresverträge geführt. Die Stahlpreisentwicklung im 4. Quartal 2017 sowie die dahinterstehenden Einflüsse sind Thema der neuen Ausgabe des Stahlmarkt-Briefs, die soeben erschienen ist. Ein Ausblick auf mögliche Markttendenzen im ersten Quartal und im späteren Verlauf des Jahres 2018 schließt sich der Analyse an. Folgende Headlines werden auf 13 Seiten, untermalt mit zahlreichen Grafiken, behandelt:

  • Stahl bleibt teuer
  • Nachfrage im saisonalen Muster, fallende Importe
  • Weltmarkt: China weiter mit Stützwirkung
  • Rohstoffpreise mit Jahresendspurt
  • Ausblick: Kurzfristiger Preistrend weist nach oben, aber Preiskorrektur im späteren Jahr möglich

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Von wegen sommerlicher Ruhe -Stahlmarkt-Brief Nr. 4/2017

13.10.2017
Von sommerlicher Ruhe konnte am Stahlmarkt in diesem Jahr keine Rede sein. Viele Markteinflüsse haben sich dynamisch und zu Ungunsten des Einkaufs verändert. Die Langproduktepreise haben im September den höchsten Stand des Jahres und in manchen Fällen noch weit darüber hinaus erreicht. Auch die Spotmarkt-Preise für Flachprodukte sind seit Juli wieder spürbar gestiegen. Lediglich am Rostfrei-Markt zeigte der Preistrend nach unten.
Viele der aktuellen Markteinflüsse haben ihren Ursprung in China. Die dortigen Entwicklungen werden großen Einfluss auf das hiesige Geschehen nehmen. Daher können Stahleinkäufer ein gewisses Maß an Hoffnung aus den Marktentwicklungen im September ableiten. Rohstoff- und Weltmarktpreise sind wieder gesunken. Die Unsicherheit bleibt aber groß.
Diese Entwicklungen werden unter anderen in der Ausgabe Nr. 4/2017 des Stahlmarkt-Briefes analysiert, die gerade erschienen ist. Ein Ausblick auf möglichen Markttendenzen im vierten Quartal 2017 schließt sich der Analyse an. Folgende Headlines werden auf 14 Seiten, untermalt mit zahlreichen Grafiken, behandelt:

  • Preise ziehen wieder an
  • Stahlnachfrage schwächer, Importwettbewerb lässt nach
  • Weltmarkt: Preise im Sommer-Rausch
  • Rohstoffmärkte überraschen
  • Ausblick: (Fast) alles hängt von China ab

Wieder dabei: die „Stahlpreisampel“, mit der Sie auf einen Blick die Lage und Erwartungen bei den wichtigsten Einflußfaktoren erkennen können.
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Veranstaltungen im Herbst 2017 mit StahlmarktConsult

12.09.2017: Im Herbst 2017 gibt es folgende Veranstaltungen mit Beteiligung von StahlmarktConsult:

Tages-Seminar Stahleinkauf des Industrieverbandes Blechumformung (IBU) e.V.
am 27. September in Stuttgart, am 09. Oktober in Hagen und am 21. November in Leipzig
Referent: Andreas Schneider
Informationen:
https://www.industrieverband-blechumformung.de/veranstaltungen/

MBI-Stahltag am 17./18.10.2017 in Frankfurt
Am Dienstag, dem 17.10. hält Andreas Schneider einen Vortrag zum Thema „Stahlmarktentwicklung Deutschland: Bestandsaufnahme & Ausblick“
Informationen:
http://www.mbi-infosource.de/veranstaltungen/stahl-tag-2017/

Tages-Seminar Stahleinkauf für VDFI-Mitglieder, Verband der Deutschen Federnindustrie e.V.
am 14. November in Bad Nauheim
Referent: Andreas Schneider
Informationen:
https://www.federnverband.de/

ESH Euro Stahl-Handel: Forum am 30.11./01.12.2017 in Stuttgart
Am Donnerstag, dem 30.11.2017 hält Andreas Schneider einen Vortrag zum Thema „Wettbewerb am globalen Stahlmarkt – eine Betrachtung aus Kundensicht“
Informationen:
http://www.ede.de/unternehmen/termine.html

Bessere Karten für den Stahleinkauf, aber wenig Planbarkeit -Stahlmarkt-Brief Nr. 3/2017

04.07.2017
Im zweiten Quartal sind die Preise am deutschen Spotmarkt insgesamt gesunken. Dies betrifft Flach- und Langprodukte sowie den Rostfrei-Bereich, wobei durchaus erzeugnisspezifische Unterschiede erkennbar waren. Bei Flachstahl hat sich die Erwartungen mit Blick auf die zum 1. Juli zu erneuernden Halbjahresverträge in den vergangenen Wochen deutlich geändert. Nach einem guten Jahresauftakt weisen bisher vorliegende Informationen für das 2. Quartal auf eine gewisse Abschwächung der Stahlnachfrage hin. Die Stahlerzeugung hat EU-weit deutlich zugelegt. Trotz der zahlreichen Antidumping-Maßnahmen zeigten sich die EU-Importe überraschend robust.
Von den Rohstoffmärkten kamen über weite Strecken des Quartals klare Abwärtssignale. Zuletzt zeigten sich die Preise aber wieder fester. Ähnlich war die Entwicklung am chinesischen Markt und bei den Weltexportpreisen für Stahl. Durch die Marktentwicklung der vergangenen Monate hat sich die Position des Stahleinkaufs gebessert. Die Planbarkeit bleibt aber eingeschränkt. Kurzfristig drehende Märkte und politische Risiken, wie die in Kürze erwarteten Ergebnisse der „Section 232“-Untersuchung in den USA, bestimmen das Geschehen.

Diese Entwicklungen werden unter anderen in der Ausgabe Nr. 3/2017 des Stahlmarkt-Briefes analysiert, die gerade erschienen ist. Ein Ausblick auf möglichen Markttendenzen im dritten Quartal 2017 schließt sich der Analyse an. Neu dabei: die „Stahlpreisampel“, mit der Sie auf einen Blick die Lage und Erwartungen bei den wichtigsten Einflußfaktoren erkennen können. Folgende Headlines werden auf 14 Seiten, untermalt mit zahlreichen Grafiken, behandelt:

  • Preise im Quartalsverlauf schwächer
  • Versorgungslage entspannter, Importe bleiben hoch
  • Rohstoffpreise senden Abwärtssignale
  • Weltmarkt: Auf Rückgänge folgt Erholung
  • Ausblick: Bessere Lage, aber wenig Planbarkeit im Stahleinkauf

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StahlmarktConsult auf dem MBI-Stahltag 2017

24.05.2017
Am 17. und 18.Oktober 2017 findet in Frankfurt/Main der traditionsreiche MBI-Stahltag statt. Andreas Schneider von StahlmarktConsult wird am 17.10. einen Vortrag zur Stahlmarktentwicklung in Deutschland halten. Weitere Informationen zur Konferenz erhalten Sie hier

 

Stahlmarkt Consult Andreas Schneider | Schleiermacherstr. 7 | 51377 Leverkusen Tel.: 0214 / 3122 8164 | E-Mail: info@stahlmarkt-consult.de

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